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CVP-Kampagne stösst auf Unverständnis

Sucht man auf Google Informationen über einen Nationalratskandidaten, zeigt einem die Suchmaschine gesponserte Websiten der CVP an. Dies ist aber erst auf den zweiten Blick ersichtlich.

17.09.2019 / 19:30 / von: mma/mst
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Die CVP stösst mit ihrem Onlinewahlkampf auf Widerstand. (Bild: Screenshot/TELE TOP)

Die CVP stösst mit ihrem Onlinewahlkampf auf Widerstand. (Bild: Screenshot/TELE TOP)

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Auf der von der CVP gesponserten Website werden dann Argumente aufgeführt, warum der Kandidat, über den man sich informieren wollte, nicht der Richtige ist, und warum man besser die CVP wählen sollte.

Diese Art von «Negative Campaigning» passe nicht in die politische Kultur der Schweiz. Die Kampagne sei eine Frechheit, sagt Andri Silberschmidt, der für die FDP in den Nationalrat möchte. Auch er ist betroffen: Googlet man seinen Namen und klickt auf den ersten Link, findet man Informationen, warum man ihn nicht wählen sollte.

Die Meinung von FDP-Nationalratskandidat Andri Silberschmidt im Beitrag von TELE TOP:

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