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Derzeit hohe Wasserstände bergen Ertrinkungsgefahr

Die meisten Menschen ertrinken in offenen Gewässern: in Flüssen, Bächen oder Seen. Im vergangenen Jahr zählte die Schweizerische Lebensrettungs-Gesellschaft SLRG 46 Todesopfer. Im Blick auf das bevorstehende Wochenende mahnt sie wegen hoher Wasserstände zur Vorsicht.

11.06.2021 / 06:50 / von: mle/mma/ekä
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Vom Baden in Flüssen und Seen wird wegen des hohen Wasserstands aktuell abgeraten. (Symbolbild: Pixabay.com/aileino)

Vom Baden in Flüssen und Seen wird wegen des hohen Wasserstands aktuell abgeraten. (Symbolbild: Pixabay.com/aileino)

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Die SLRG rät in einer Mitteilung vom Freitag von einem Aufenthalt in Fliessgewässern ab. «Wir raten den Menschen, sich an sicheren Orten dem Wasserspass zu widmen oder noch etwas zu warten», heisst es dort. Hohe Wasserstände führten zu stärkerer Strömung, zu Wassertrübung und tieferen Temperaturen. Eine Badeanstalt biete mehr Sicherheit.

46 Menschen ertranken im vergangenen laut der SLRG in Schweizer Gewässern. Darunter waren 32 Männer, zehn Frauen und vier Kinder. 44 der Todesfälle ereigneten sich in offenen Gewässern: 25 Menschen ertranken in Flüssen oder Bächen, 19 in Seen, eine Person im heimischen Pool und eine im Planschbecken.

Im Interview mit TELE TOP erklärt Tanya Randegger von der Schweizerischen Lebensrettungs-Gesellschaft, welche Gefahren die hohen Pegelstände in den Gewässern bergen:

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