Pull down to refresh...
zurück

Die häufigen Störungen fördern das Image der Swisscom nicht

Störungen im Festnetz, Mobilfunknetz und im Internetanschluss beschäftigen die Swisscom. Sie kämpft immer wieder gegen Ausfälle. Das fördert das Image des Konzerns nicht.

03.08.2021 / 18:18 / von: jmi
Seite drucken Kommentare
0
Die Swisscom wird bei Störungen schärfer beobachtet als andere Anbieter. (Archivbild: KEYSTONE/PETRA OROSZ)

Die Swisscom wird bei Störungen schärfer beobachtet als andere Anbieter. (Archivbild: KEYSTONE/PETRA OROSZ)

0
Schreiben Sie einen Kommentar

Am Dienstagmittag fiel das Internet der Swisscom schweizweit aus. In der Unwetternacht fielen die Notrufnummern aus. Die Swisscom kämpft des Öfteren mit Problemen. Das wirkt sich auf ihr Image aus. «Es ist sicher nicht fördernd für das Image der Swisscom. Man muss aber auch sagen, die Swisscom steht unter schärferer Beobachtung als die anderen Telekomanbieter», meint Oliver Zandori, CEO vom Onlinevergleichsdienst dschungelkompass.ch. Ähnlich sieht es der Kommunikationsexperte Erich Rava: «Weil die Swisscom früher ein Staatsunternehmen war, werden sie mit Argusaugen beobachtet. So gibt es bei anderen Telekomanbietern auch Störungen diese fallen aber weniger auf.»

Dass die Swisscom wegen den häufigeren Störungen Kunden verlieren wird, glaubt Oliver Zandori nicht: «Die Schweizerinnen und Schweizer gelten als eher wechselfaul. So werden nur wenige sich ernsthaft überlegen, ob sie den Wechsel zu einem anderen Anbieter machen.» Personen, die durch die Störungen Probleme bei der Arbeit haben, würden sich eher einen Wechsel überlegen.

Im Beitrag von RADIO TOP erklären Oliver Zandori, CEO vom Onlinevergleichsdienst dschungelkompass.ch und Erich Rava, selbständiger Kommunikationsexperte, weshalb bei der Swisscom bei Störungen genauer hingeschaut wird:

audio

Beitrag erfassen

Keine Kommentare