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Ein Rauchstopp lohnt sich jetzt besonders

Rauchende haben ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf, wenn sie sich mit dem Coronavirus anstecken. Darum versuchen am Welttag des Tabaks diverse Stellen, Raucher dazu zu motivieren, aufzuhören.

31.05.2020 / 18:30 / von: lny/tbr
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Mit dem Rauchen aufzuhören fällt vielen Rauchern schwer. (Screenshot: TELE TOP/Thomas Brunner)

Mit dem Rauchen aufzuhören fällt vielen Rauchern schwer. (Screenshot: TELE TOP/Thomas Brunner)

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Schon acht Stunden nach der letzten Zigarette wird der Körper mit mehr Sauerstoff versorgt, nach 24 Stunden setzt bereits die die Erholung der Lunge ein. Am 31 Mai, am Welttag ohne Tabak versuchen diverse Stellen die Raucher für ein Rauchstopp zu motivieren. Ein Verzicht auf Tabakware würde sich in jedem Fall lohnen. Die Frage ist allerdings wie sich ein Rauchstopp so gestalten lässt, ohne gleich wieder rückfällig zu werden.

Die befragten Passanten sind alle der Ansicht, dass es schwierig ist, mit dem Rauchen aufzuhören. «Man kommt immer wieder in Verbindung damit, zum Beispiel wenn man etwas isst oder Kaffee trinkt und dann findet 'jetzt brauche ich eine Zigarette'» meint ein Mann mittleren Alters. Eine junge Frau findet, es brauche einen speziellen Grund, um aufzuhören.

Dass Aufhören schwierig ist, wissen auch die Verantwortlichen der Fachstelle zur Prävention von Suchtmittelmissbrauch. Sie freuen sich dennoch über jeden, der mit dem Rauchen aufhört. «Grundsätzlich ist es immer toll, wenn man versucht, aufzuhören zu rauchen», meint Domenic Schnoz, Leiter der Fachstelle. Es sei jedoch schwieriger, alleine aufzuhören als mit professioneller Begleitung.

Wie Passanten und Fachstellen einen Rauchstopp sehen, im Beitrag von TELE TOP:

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