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«Entsetzte» Schweizer Politiker nach Anschlägen in Neuseeland

Nationalratspräsidentin Marina Carobbio (SP/TI) und Ständeratspräsident Jean-René Fournier (CVP/VS) zeigten sich «entsetzt» nach dem Attentat in Neuseeland. «Kein Platz für Hass und Gewalt gegen Religionen», schrieben sie in einem Tweet.

15.03.2019 / 09:05 / von: sda/mco
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(Bild: parlament.ch/marinacarobbio.ch)

(Bild: parlament.ch/marinacarobbio.ch)

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Wie sie über das Twitter-Konto des Schweizer Parlaments (@ParlCH) mitteilten, sprechen sie den Angehörigen der Opfer «und ganz #NewZealand» ihr tiefstes Beileid aus. Bei Anschlägen auf zwei Moscheen in der neuseeländischen Stadt Christchurch sind mindestens 40 Menschen ums Leben gekommen. Vier Personen wurden festgenommen.

 

Kein Platz für Hass und Gewalt gegen Religionen. @MarinaCarobbio und Jean-René Fournier sind entsetzt über das Attentat auf Moscheen in #Christchurch , dem viele unschuldige Menschen zum Opfer fielen. Sie sprechen den Angehörigen und ganz #NewZealand ihr tiefes Mitgefühl aus.

— Parl CH (@ParlCH) 15. März 2019

 

Bislang gibt es keine Hinweise auf Schweizer Staatsangehörige unter den Opfern, wie das Aussendepartement EDA auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA sagte. Die Schweizer Vertretung in Wellington stehe in Kontakt mit den zuständigen lokalen Behörden.

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