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«Es gibt keinen Favoriten»

Die SP ist auf der Suche nach einem Co-Präsidium. Neben dem Duo Mattea Meyer und Cedric Wermuth haben sich jetzt auch Priska Seiler Graf und Mathias Reynard für diesen Job beworben. Wer hat die besseren Chancen?

26.01.2020 / 12:28 / von: nst/vkä
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Priska Seiler Graf kandidiert mit Mathias Reynard für das SP Co-Präsidium (Screenshot:TELE TOP)

Priska Seiler Graf kandidiert mit Mathias Reynard für das SP Co-Präsidium (Screenshot:TELE TOP)

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Die Zürcher Nationalrätin Priska Seiler Graf und der Walliser Nationalrat Mathias Reynard haben sich offiziell für das Präsidium der SP Schweiz beworben. Das berichtet die «NZZ am Sonntag». Zuvor wurde bereits bekannt, dass die Zürcher Nationalrätin Mattea Meyer und der Aargauer Nationalrat das Co-Präsidium bestücken wollen. Nun kommt es am SP-Parteitag im April zur Kampfwahl.

«Mathias Reynard wurde fast Ständerat in einem tief katholischen Kanton, dass zeigt, er kann es noch weit bringen», sagt Claude Longechamp Politologe und Gründer des Forschungsintituts GFS Bern. Er sieht keines der beiden Duos als Favoriten. Meyer und Wermuth könnten aber die Generation JUSO besser in die Partei integrieren, so Longchamp im Interview mit RADIO TOP.

Claude Longchamp im Interview mit RADIO TOP:

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TELE TOP war bei Priska Seiler Graf und wollte wissen, weshalb sie sich doch noch für eine Kandidatur entschieden hat:

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