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Fahrt im Rausch im Autosimulator

Mit einem neuen Virtual-Reality-Simulator lässt sich eine Autofahrt in verschiedenen Zuständen simulieren. Mit virtueller Prävention will die Organisation «Am Steuer Nie» die Zahl der Unfalltoten auf der Strasse senken. Unterstützung kommt auch aus dem Kanton Zürich.

30.11.2018 / 12:08 / von: meg
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Mit Brille und im Rausch eine Fahrt im Simulator (Screenshot: TELE TOP)

Mit Brille und im Rausch eine Fahrt im Simulator (Screenshot: TELE TOP)

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Früher war es vor allem der Alkohol, der die Reaktionszeit verschlechterte und den Bremsweg verlängerte. Heute kommen Rauschmittel und das Handy dazu, sagen die Verantwortlichen der Organisation «Am Steuer Nie.»

Die Präventionsfachstelle will nun mit einem Virtual-Reality-Fahrsimulator diese verschiedenen Zustände simulieren, um aufzuzeigen, wie gefährlich die berauschte Fahrt ist und wie schlecht auf Unvorhersehbares reagiert werden kann.

Im Beitrag von TELE TOP ist der europaweit einzigartige Virual-Reality-Simulator zu sehen:

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