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Jugendliche können Schweizer Politik mitgestalten

Das Projekt «Verändere die Schweiz» des Dachverbandes Schweizer Jugendparlamente (DSJ) geht in die zweite Runde: Vom 19. Februar bis zum 25. März können in der Schweiz lebende Jugendliche ihre Anliegen zur Zukunft der Schweiz einreichen.

19.02.2018 / 08:45 / von: vdi/sda
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Letztes Jahr haben sich laut Mitteilung mehr als 700 Jugendliche am Projekt beteiligt (Symbolbild: pixabay.com)

Letztes Jahr haben sich laut Mitteilung mehr als 700 Jugendliche am Projekt beteiligt (Symbolbild: pixabay.com)

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Die Jugendlichen können ihre persönlichen Anliegen oder innovativen Ideen per Postkarte oder auf der Plattform engage.ch einreichen, wie der DSJ am Montag mitteilte.

Anschliessend werden die 13 jüngsten National- und Ständeräte ihre Favoriten aussuchen und diese in das Bundeshaus einbringen. Zu den Jungpolitikern gehören zum Beispiel Damian Müller (FDP), Lukas Reimann (SVP), Cédric Wermuth (SP), Lisa Mazzone (Grüne) und Marco Romano (CVP).

Letztes Jahr haben sich laut Mitteilung mehr als 700 Jugendliche am Projekt beteiligt. Das Postulat (17.4017) des Luzerner Ständerats Damian Müller zu den Chancen von «civic tech» hat der Bundesrat bereits zur Annahme empfohlen und wird in der kommenden Sessionen auch im Parlament behandelt werden, wie es weiter heisst.

Auch während der alljährlichen Jugendsession können sich Jugendliche in das Bundeshaus einbringen. Diese findet dieses Jahr vom 8. bis 11. November statt. Während vier Wochen konnten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen per Online-Voting acht Themen für die Session bestimmen.

Am meisten Stimmen erhielten die Themen «Verantwortungsvolle Unternehmensführung» und «Wehrpflichtsystem», wie die Schweizerische Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände (SAJV) am Montag mitteilte. Die Nachwuchspolitiker werden zudem über die Situation von LGBT-Jugendlichen (Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transmenschen) und über das bedingungslose Grundeinkommen diskutieren.

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