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«Kein Tier hat Lust, gequält zu werden»: Neue Kampagne gegen Tierquälerei

Das Thema Tierquälerei wird von diversen Organisationen immer wieder neu aufgegriffen. Die Stiftung für das Tier im Recht TIR macht mit Plakaten, welche Tiere im Sadomaso-Kostüm zeigen, darauf aufmerksam.

07.01.2019 / 11:09 / von: vsu
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Ein gefesselter Papagei: Das ist eines von vier Sujets, mit welchen die Stiftung Tier im Recht auf Tierquälerei aufmerksam machen will. (Bild: Stiftung Tier im Recht)

Ein gefesselter Papagei: Das ist eines von vier Sujets, mit welchen die Stiftung Tier im Recht auf Tierquälerei aufmerksam machen will. (Bild: Stiftung Tier im Recht)

Die Botschaft der Kampagne lautet «Kein Tier hat Lust, gequält zu werden». (Bild: Stiftung Tier im Recht)

Die Botschaft der Kampagne lautet «Kein Tier hat Lust, gequält zu werden». (Bild: Stiftung Tier im Recht)

Im Gegensatz zu Menschen haben Tiere nie die Möglichkeit, ihre Einwilligung in eine quälerische Handlung zu geben, so die Stiftung. (Bild: Stiftung Tier im Recht)

Im Gegensatz zu Menschen haben Tiere nie die Möglichkeit, ihre Einwilligung in eine quälerische Handlung zu geben, so die Stiftung. (Bild: Stiftung Tier im Recht)

Das Bewusstsein für Tierquälerei müsse in der Öffentlichkeit und bei den Behörden immer wieder von Neuem geschärft werden. (Bild: Stiftung Tier im Recht)

Das Bewusstsein für Tierquälerei müsse in der Öffentlichkeit und bei den Behörden immer wieder von Neuem geschärft werden. (Bild: Stiftung Tier im Recht)

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Die neuste Kampagne der Stiftung Tier im Recht TIR macht mit vier auffälligen Plakaten auf Tierquälerei aufmerksam. «Auch hierzulande leben unzählige Tiere unter gesetzeswidrigen Bedingungen und viele Tierschutzdelikte werden nicht angemessen oder überhaupt nicht untersucht und bestraft. Das Bewusstsein für diese Missstände muss in der Öffentlichkeit und bei den Behörden stets wieder von Neuem geschärft werden» erklärt die Stiftung ihre Kampagne in einer Mitteilung. Unter dem Slogan «Kein Tier hat Lust, gequält zu werden» hat die Stiftung vier Plakate entworfen, welche Tiere in Sadomaso-Kostümen darstellt. Um mit diesem Anliegen auch auf Aufmerksamkeit zu stossen, brauche es immer wieder aussergewöhnliche und kontroverse Ideen. 

«Im Gegensatz zu Menschen haben Tiere nie die Möglichkeit, ihre Einwilligung in eine quälerische Handlung zu geben. Vielmehr sind sie uns ausgeliefert und können nicht selbst für ihre Anliegen einstehen» so der Gedanke hinter den Plakaten. Diese zeigen eine Kuh, einen Hund, eine Katze und einen Papagei, mit Lederkostüm, Peitsche und Knebel. Ziel der Kampagne ist es, tiergerechte Gesetze und dessen «konsequenten Vollzug». 

Die Agentur hinter den Plakaten, Ruf Lanz, hat nun bereits zum vierten Mal eine Kampagne für TIR gestaltet. Die Bilder seien «selbstverständlich alle am Computer entstanden». TIR, mit Sitz in Zürich, setzt sich seit über zwanzig Jahren für den Tierschutz auf nationaler und internationaler Ebene ein.

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