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Lohndiskussion in der Armee: Spitzenverdiener trotz Versetzung

Der ehemalige Ausbildungschef der Schweizer Armee erhält trotz Versetzung in die USA weiterhin ein Spitzensalär. Daniel Baumgartner verdient im Verteidigungsattaché nach wie vor über 300'000 Franken. Dies ist mehr als sein Vorgesetzter.

15.04.2019 / 07:15 / von: das
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Daniel Baumgartner, der ehemalige Ausbildungschef der Schweizer Armee, erhält weiterhin ein Spitzensalär. (Bild: vtg.admin.ch)

Daniel Baumgartner, der ehemalige Ausbildungschef der Schweizer Armee, erhält weiterhin ein Spitzensalär. (Bild: vtg.admin.ch)

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Nachdem Baumgartner wegen einer Spesenaffäre bei der Armee heftig in Kritik geraten war, bat er um eine Versetzung nach Washington. Er fühlte sich an der Armeespitze nicht mehr getragen. Anfang April räumte er schliesslich seinen Posten.

Gemäss Informationen des «Tages-Anzeigers» kann der ehemalige Ausbildungschef der Schweizer Armee seinen Spitzenlohn trotz Versetzung in die USA behalten. Dadurch verdient er sogar mehr als sein Vorgesetzter, der Schweizer Botschafter in Washington.

Die Zeitung spekuliert, dass diese Lohnunterschiede für böses Blut zwischen den beiden sorgen könnte.

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