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Nationaler Clean-Up-Day: Ein Zeichen setzen gegen Littering

Littering ist schlecht für die Umwelt. Um auf das Abfall-Problem aufmerksam zu machen, findet am kommenden Freitag und Samstag der nationale Clean-Up-Day statt. Zehntausende Freiwillige räumen öffentliche Plätze auf – auch im TOP-Land.

14.09.2021 / 07:00 / von: lju
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Am Clean-Up-Day räumen Schulklassen, Vereine, aber auch Privatpersonen öffentliche Plätze auf. (Symbolbild: TOP-Medien)

Am Clean-Up-Day räumen Schulklassen, Vereine, aber auch Privatpersonen öffentliche Plätze auf. (Symbolbild: TOP-Medien)

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Achtlos weggeworfener Abfall stört und schadet der Umwelt. Um ein Zeichen gegen Littering und für eine saubere Umwelt zu setzen, findet am Freitag, 17. September, und Samstag, 18. September, der nationale Clean-Up-Day von der Interessengemeinschaft für saubere Umwelt (IGSU) statt. An diesen beiden Tagen räumen Schulklassen, Vereine, Unternehmen und Gemeinden öffentliche Plätze, Strassen sowie Wiesen auf.

Der von der IGSU organisierte Aufräum-Event findet bereits zum neunten Mal statt. Zehntausende freiwillige Helferinnen und Helfer beteiligen sich laut einer Medienmitteilung der IGSU am Clean-Up-Day, darunter Politikerinnen und Politiker sowie prominente Persönlichkeiten wie Christa Rigozzi.

Auch im TOP-Land können sich Schulklassen, Vereine, kleinere private Gruppen, Familien sowie Einzelpersonen am Clean-Up-Day beteiligen. Anmelden kann man sich auf der Webseite der IGSU.

Nora Steimer, Geschäftsleiterin der IGSU, erklärt im Interview mit RADIO TOP, welchen Einfluss die Corona-Pandemie auf das Littering hat und welche Altersgruppe am meisten Abfall liegen lässt: 

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