Pull down to refresh...
zurück

Nur wenig Coronavirus-Infizierte bei Rekruten der zweiten Staffel

Von der am Montag in die Kasernen eingerückten zweiten Staffel der Winter-Rekrutenschule sind nur drei Prozent positiv auf das Coronavirus getestet worden. Covid-19-Symptome wies bis auf Einzelfälle niemand auf.

12.02.2021 / 12:39 / von: mle/sda
Seite drucken Kommentare
0
Vier Prozent der Rekruten und Kaderleute, die am Montag in die Rekrutenschulen eingerückt sind, sind positiv auf das Coronavirus getestet worden. (Archivbild: KEYSTONE/TI-PRESS/PABLO GIANINAZZI)

Vier Prozent der Rekruten und Kaderleute, die am Montag in die Rekrutenschulen eingerückt sind, sind positiv auf das Coronavirus getestet worden. (Archivbild: KEYSTONE/TI-PRESS/PABLO GIANINAZZI)

0
Schreiben Sie einen Kommentar

Über 5'000 Rekrutinnen und Rekruten rückten am Montag ein, wie das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) am Freitag mitteilte. Zuvor waren die angehenden Wehrleute zuhause am Bildschirm geschult worden.

Innerhalb der ersten 48 Stunden nach ihrem Einzug in die Kasernen unterzogen sich alle einem PCR-Test mittels Nasen-Rachen-Abstrichen. Alle positiven Tests werden nun auf Virusvarianten hin untersucht.

Die positiv Getesteten isolierte die Armee unter ärztlicher Aufsicht für zehn Tage. Die Rückverfolgung der Kontakte erfolgt in Zusammenarbeit mit den kantonalen Behörden.

Wehrleute mit Kontakten zu den Infizierten werden in Absprache mit dem Truppenarzt unter Quarantäne gestellt. Die Quarantäne wird in einem von der restlichen Truppe abgesonderten Bereich durchgeführt.

Auch in der Quarantäne bildet die Armee die Rekrutinnen und Rekruten weiter aus. Am Freitag waren in den Rekrutenschulen 162 Armeeangehörige in Isolation und 148 standen unter Quarantäne.

Die Armee erliess für die Rekrutenschulen und Truppendienste strenge Schutzbestimmungen.

Beitrag erfassen

Keine Kommentare