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Peinlicher Fehler der Swisscom

Die Swissom hat wegen einer Software-Panne massenhaft private Daten von Kunden gelöscht. Die Daten waren auf dem Cloud-Dienst der Swisscom gespeichert. Aus Versehen hat die Swisscom aber einen Teil der Daten unwiderruflich gelöscht.

12.07.2019 / 08:00 / von: lli
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Peinlicher Fehler der Swisscom. (Symbolbild: wikipedia.org/Martin Sauter unter Creative Commons)

Peinlicher Fehler der Swisscom. (Symbolbild: wikipedia.org/Martin Sauter unter Creative Commons)

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Die Swisscom hat versehentlich Fotos, Videos und Musikdateien Hunderter ihrer rund 400000 Kunden des Online-Speicherdiensts MyCloud zerstört. Der Fehler sei selbst verschuldet, gab das Unternehmen auf Anfrage an, wie der «Tages Anzeiger» berichtet.

Die Swisscom habe die betroffenen Kunden informiert, heisst es weiter. Sie habe den Kunden eine finanzielle Entschädigung von 50 Franken anboten. Es sei mit allen Geschädigten eine Einigung erzielt worden. Wie viele Kunden vom Missgeschick betroffen sind und um was für eine Datenmenge es sich handelt, will die Swisscom nicht bekannt geben.

Es ist nicht die erste Daten-Panne der Swisscom. Vor zwei Jahren sind die Daten von rund 800'000 Swisscom-Kunden in falsche Hände geraten.

 

 

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