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Rega wegen schönem Wetter im Dauereinsatz

Das schöne Wetter lockte am Wochenende unzählige Wintersportler auf die Piste. Entsprechend oft standen auch die Rettungshelikopter der Rega im Einsatz: Über 140 Mal mussten sie von Samstagmorgen bis Sonntagabend ausrücken.

17.02.2020 / 11:15 / von: sda/mma
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Aufgrund des schönen Wetters war die Rega im Dauereinsatz. (Symbolbild: Rega)

Aufgrund des schönen Wetters war die Rega im Dauereinsatz. (Symbolbild: Rega)

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Die Rettungshelikopter rückten von Samstagmorgen bis Sonntagabend 140 Mal aus, wie die Schweizerische Rettungsflugwacht (Rega) am Montag mitteilte. Vor allem am Samstag herrschte in der Einsatzzentrale der Rega beim Flughafen Zürich Hochbetrieb: Über 80 Einsätze organisierten und koordinierten die Einsatzleiterinnen und Einsatzleiter.

Im Interview mit RADIO TOP erklärt Rega-Mediensprecherin Karin Zahner das hohe Einsatzaufkommen:

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Zwei Drittel der Rettungsflüge betrafen Wintersportler. Sie erlitten oft Knochenbrüche, Schulter- und Rückenverletzungen oder Hirnerschütterungen, wie es weiter heisst.

Besonders häufig waren die Rega-Crews im Berner Oberland sowie in der Ostschweiz im Einsatz, wo sich viele Wintersportgebiete befinden. Das Wallis wird primär von der Air Glacier abgedeckt.

Die Rega hatte in Graubünden und im Berner Oberland zwei zusätzliche Rettungshelikopter vorsorglich stationiert. Zudem koordinierten und organisierten in der Helikopter-Einsatzzentrale zusätzliche Einsatzleiterinnen und Einsatzleiter die Einsätze in der ganzen Schweiz.

Die Einsatzzahlen der Rega widerspiegeln oft die Wetterbedingungen, das Freizeitverhalten und die Reisetätigkeit der Bevölkerung. Da an einem schönen Winterwochenende ein hohes Einsatzgeschehen zu erwarten ist, war die Rettungsflugwacht entsprechend vorbereitet.

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