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Schausteller stehen vor dem Aus

Die Coronakrise verdirbt den Schaustellern den Spass. Seit März gibt es keine Chilbis mehr. Jetzt kämpft die Branche ums Überleben. Die letzte Hoffnung bringt das Konzept «Lunapark-Light».

10.08.2020 / 19:21 / von: lpe/mle
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Schweizweit können Marktfahrer und Schausteller nicht ihrer Arbeit nachgehen. (Screenshot: TELE TOP)

Schweizweit können Marktfahrer und Schausteller nicht ihrer Arbeit nachgehen. (Screenshot: TELE TOP)

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Schweizweit können Marktfahrer und Schausteller nicht ihrer Arbeit nachgehen. Veranstaltungen mit mehr als tausend Personen sind seit Mitte März verboten. Die Folge: Seit dem Lockdown gibt es keine Arbeit mehr für die Unterhalter in der Schweiz.

Die finanzielle Lage ist je länger, je mehr prekär. Darum fordert Schausteller Peter Howald jetzt Unterstützung von Gemeinden und Bund. Die Stadt Zürich ist dieser Forderung mit dem ersten «Lunapark-Light» Ende August nachgekommen. Das reicht dem Präsidenten des Schausteller-Verband-Schweiz aber nicht.

Im Interview mit TELE TOP erklärt Peter Howald, Präsident des Schausteller-Verband-Schweiz, wie er gegen die Situation kämpft:

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Monika
am 12.08.2020 um 02:06
Ja es ist recht traurig. Alles kann öffnen, Clubs und Freizeitparks aber wir dürfen nicht?? Bis jetzt im 2020 noch keine Ennahmen. Die einen sprechen schon das soll noch bis März 21 so gehen.Ab Märt 21 wirds auch keine Märkte und Chibis mehr geben, da die Meisten das finanziell nicht überleben werden.