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SP fordert Verbot von Inlandflügen

Von Zürich nach Genf mit dem Flugzeug. Das soll in Zukunft nicht mehr möglich sein. Das fordert nun die SP und will eine Gesetzesanpassung. Die SWISS begrüsse die Klimadebatte, jedoch sei es eine Wettbewersverzerrung, wenn Massnahmen nur auf nationaler Ebene ergriffen werden.

22.03.2019 / 18:24 / von: mco
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Die SP setzt sich für ein Flugverbot von Inlandflügen ein. (Screenshot: TELE TOP)

Die SP setzt sich für ein Flugverbot von Inlandflügen ein. (Screenshot: TELE TOP)

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Täglich fliegen rund 1700 Personen von Zürich nach Genf. Ein Flug, der 45 Minuten dauert, aber 150-Mal mehr Co2 produziert, als wenn man diese Strecke mit dem Zug zurücklegt. 

«Da wir ein derartig gut ausgebautes Schienensystem haben, macht es keinen Sinn, dass man den Flieger nimmt.» meint SP-Nationalrat Thomas Hardegger gegenüber TELE TOP. Aus diesem Grund hat die SP-Fraktion einen Vorstoss eingereicht, der zum Ziel hat Inlandflüge zu verbieten.  

Hardegger unterstützt ein solches Verbot, doch er erkennt auch, dass es schwierig wird, ein solches durchzusetzen.

Bei der SWISS, die die meisten dieser Inlandflüge durchführt, trifft diese Forderung auf Ablehnung. Karin Müller, die Sprecherin der Swiss meint, dass mit den Inlandflügen auch Städte wie Genf oder Lugano optimal an den Schweizer Luftverkehr angebunden werden können. Denn der Flugverkehr ist hauptsächlich auf Zürich konzentriert.


Die Argumente für und gegen ein Flugverbot, im Beitrag von TELE TOP: 

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