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«Vandalismus ist kein legitimes Mittel»

Politiker haben sich an Schmierereien auf ihren Wahlplakaten gewöhnt. Trotzdem kostet es Geld und Ressourcen. In der Politik ist man sich einig: Vandalismus ist der falsche Weg.

16.09.2019 / 19:45 / von: mma/tbr
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Stört alle Parteien: Schmierereien auf dem Plakat. (Bild: Screenshot/TELE TOP)

Stört alle Parteien: Schmierereien auf dem Plakat. (Bild: Screenshot/TELE TOP)

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Politiker von rechts bis links behaupten, dass das Zerstören oder Verunstalten von Wahlplakate der falsche Weg sei. Politik sei dazu da, um zu Diskutieren und Kompromisse zu finden. Meinungsfreiheit sei wichtig in einer Demokratie.

Das Zerstören der Plakate, beispielsweise mit Klimastreikklebern, sei ein Widerspruch in sich, da die Plakate Geld und Ressourcen kosten, ist Erich Vontobel von der EDU überzeugt. Und auch Andreas Daurù von der Zürcher SP ist überzeugt: «Vandalismus ist kein legitimes Mittel, seine politische Meinung auszudrücken.»

Zürcher Kantonsräte sprechen mit TELE TOP über die verunstalteten Wahlplakate:
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