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Vermehrte Cyberattacken auf die Schweiz

Es gibt im Vorfeld der Ukraine-Friedenskonferenz vermehrt Cyber-Angriffe auf die Schweiz. Das sagte Bundespräsidentin Viola Amherd am Montag. Weitere Details dazu gab sie nicht bekannt. Auch in den nächsten Tagen würden sich die Behörden gegen eine Vielzahl von Risiken wappnen.

10.06.2024 / 10:24 / von: sda/lsc
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Im Vorfeld der Ukraine-Friedenskonferenz gebe es vermehrt Cyber-Angriffe auf die Schweiz. (Bild: KEYSTONE/Peter Schneider)

Im Vorfeld der Ukraine-Friedenskonferenz gebe es vermehrt Cyber-Angriffe auf die Schweiz. (Bild: KEYSTONE/Peter Schneider)

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«Die Risiken sind immer die Gleichen, wenn man eine internationale Konferenz organisiert», sagte Amherd am Montag in Bern vor den Medien. Vor allem im Cyberraum erwarte man weitere Angriffe. «Wir sind wegen der Austragung der Konferenz stärker im Fokus», so Amherd. Bisher habe man alle Attacken gut pariert.

Neben den Cyberattacken gebe es auch eine Vielzahl von Desinformationskampagnen auf der Seite Russlands. «Es gibt ein Interesse, die Konferenz zu sabotieren», sagte Amherd.

Auf Wunsch der Ukraine hat die Schweiz über 160 Delegationen aus der ganzen Welt zu diesem ersten Friedensgipfel zum Ukrainekonflikt auf dem Bürgenstock eingeladen. Ziel des Treffens auf der Ebene der Staats- und Regierungschefs ist die Entwicklung einer gemeinsamen Vision für den weiteren Weg zu einem gerechten und dauerhaften Frieden in der Ukraine. Bisher haben über 80 Delegationen aus aller Welt ihre Zusage gegeben.

Die Ukraine-Friedenskonferenz auf dem Bürgenstock NW findet am 15. und 16. Juni statt.

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