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«Das Resultat kommt automatisch»

Marina Gilardoni aus Eschenbach (SG) startet am Sonntag an der Skeleton-Europameisterschaft in Lettland. An der EM vor vier Jahren hat sie Bronze geholt. Im TOP Regiosport verrät die Ostschweizerin, wieso sie in Lettland dennoch nicht mit einer erneuten Medaille rechnet.

13.02.2020 / 09:05 / von: mle
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Marina Gilardoni am Women Skeleton World Cup in St. Moritz. (Bild: KEYSTONE/URS FLUEELER)

Marina Gilardoni am Women Skeleton World Cup in St. Moritz. (Bild: KEYSTONE/URS FLUEELER)

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Die 32-jährige Marina Gilardoni aus Eschenbach (SG) fährt seit 2010 Skeleton. Die kaufmännische Angestellte konnte schon zahlreiche Podestplätze für sich verbuchen. Darunter auch einige 1. Plätze bei diversen Schweizer Meisterschaften.

Kommenden Sonntag startet Marina Gilardoni an der Skeleton-EM in Lettland. Eine Medaille wie an der EM vor vier Jahren steht für sie allerdings nicht im Vordergrund.

Welche Ziele sich die Ostschweizerin gesetzt hat und welche Faktoren ihr auf dem Weg zu einer erneuten EM-Medaille zum Verhängnis werden könnten, im TOP Regiosport:

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