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Der Weg zum Cupsieg ist für Kadetten Schaffhausen frei

Die Cup-Viertelfinals der Handballer liefen ganz nach dem Wunsch von Kadetten Schaffhausen ab. Mit Pfadi Winterthur und Wacker Thun scheiterten die vermeintlich grössten Konkurrenten um den Titel.

20.11.2019 / 22:21 / von: rme/sda
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Die Kadetten Schaffhausen schaffen den Halbfinaleinzug im Cup. (Bild: Kadetten Schaffhausen)

Die Kadetten Schaffhausen schaffen den Halbfinaleinzug im Cup. (Bild: Kadetten Schaffhausen)

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Die Vorentscheidung um den Sieg im Schweizer Cup der Handballer könnte in dieser Saison bereits in den Viertelfinals gefallen sein. In den letzten zehn Jahren ging die Cup-Trophäe immer entweder nach Winterthur, Schaffhausen oder Thun. Entsprechend klar präsentiert sich die Ausgangslage vor den Halbfinals nach den überraschenden Heimniederlagen von Pfadi Winterthur und Wacker Thun.

In Winterthur zeichnete sich beim 21:25 eine mögliche Überraschung durch Aussenseiter Suhr Aarau früh ab. Das Team von Misha Kaufmann erarbeitete sich von der 15. bis zur 21. Minute einen Fünftore-Vorsprung, den es lange verwalten konnte. Erst in den Schlussminuten kam der fünffache Cupsieger aus Winterthur zwischenzeitlich nochmals bis auf zwei Tore heran.

Titelverteidiger Wacker Thun musste sich St. Otmar St. Gallen in einem äusserst ausgeglichenen Spiel erst in der Verlängerung mit 36:37 geschlagen geben. Bei den Gästen avancierten Jurca Rares mit zehn Treffern und Goalie Aurel Bringolf, der 14 Paraden zeigte, zu den Matchwinnern.

Somit gehen die Kadetten, die ihre Pflichtaufgabe gegen Kriens-Luzern mit 32:23 souverän erfüllten, als grosser Favorit in die Halbfinals vom 17. bis 19. Dezember. Herausgefordert wird das Team von Petr Hrachovec neben Suhr Aarau und St. Otmar St. Gallen von GC Amicitia Zürich, das gegen NLB-Klub Stäfa 33:25 siegte.

Der Kadetten-Trainer Petr Hrachovec und die Spieler Gábor Császár und Dimitrij Küttel sprechen einen Tag nach dem Erfolg über den Halbfinaleinzug und den Cup-Gegner St. Ottmar St.Gallen:

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