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«Ein Spiel ohne Fans ist eigentlich unvorstellbar»

Die Rapperswil-Jona Lakers brauchen im Kampf gegen den Abstieg jeden Punkt. Ausgerechnet im letzten Heimspiel der Qualifikation müssen sie wegen des Coronaviurs auf die Unterstützung ihrer treuen Fans verzichten. Wie die Lakers auf den Entscheid reagieren, im TOP Regiosport.

28.02.2020 / 08:12 / von: mco
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Rapperswil Goalie Melvin Nyffeler im Eishockeyspiel zwischen den Rapperswil-Jona Lakers und dem Lausanne HC in der St.Galler Kantonalbank Arena in Rapperswil-Jona. (Symbolbild:KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Rapperswil Goalie Melvin Nyffeler im Eishockeyspiel zwischen den Rapperswil-Jona Lakers und dem Lausanne HC in der St.Galler Kantonalbank Arena in Rapperswil-Jona. (Symbolbild:KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

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Der Entscheid für das Geistespiel der Rapperswil-Jona Lakers gegen Lugano wurde vom Kanton gefällt. Markus Bütler, Geschäftsführer der Lakers, meint im Interview mit RADIO TOP, dass der Club lediglich informiert worden sei und bei der Entscheidungsfindung nicht dabei war.

Bütler versteht den Entscheid und natürlich stehe die Sicherheit der Fans an erster Stelle, dennoch ist er enttäuscht. Ähnlich geht es Melvin Nyffeler, dem Goalie der Lakers. Die Fans seien einer der Hauptgründe, weshalb sie derart heimstark sind. Ein Spiel ohne die Fans sei eigentlich unvorstellbar. Trotzdem werden sie versuchen ihr bestes Hockey zu spielen. 

Im TOP Regiosport erzählen der Geschäftsführer der Rapperswil-Jona Lakers und Goalie Melvin Nyffeler, warum ihnen die Zuschauer am Freitagabend fehlen werden:

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