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FCZ akzeptiert Spielsperre gegen Trainer Ludovic Magnin

Der FC Zürich akzeptiert die Spielsperren gegen seinen Trainer Ludovic Magnin nun doch. Die Sperren seien aus Sicht des Clubs zwar «unverhältnismässig», schreibt der FCZ. Magnin hat im Cup-Halbfinal den Schiedsrichter als Betrüger beschimpft.

30.04.2019 / 14:05 / von: eob
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Der FCZ akzeptiert die Spielsperre gegen Trainer Ludovic Magnin. (Bild: wikimedia.org/Reto Stauffer unter Creative Commons)

Der FCZ akzeptiert die Spielsperre gegen Trainer Ludovic Magnin. (Bild: wikimedia.org/Reto Stauffer unter Creative Commons)

Der Trainer vom FCZ hatte im Cup-Halbfinal einen Ausraster und kassierte eine Spielsperre. (Screenshot: srf)

Der Trainer vom FCZ hatte im Cup-Halbfinal einen Ausraster und kassierte eine Spielsperre. (Screenshot: srf)

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Der Trainer des FC Zürichs Ludovic Magnin hatte letzte Woche im Cup-Halbfinal gegen Basel ein Ausraster. Er beschimpfte den Schiedsrichter als Betrüger. Daraufhin hat den Verband ihn für drei Spiele gesperrt.

Der FC Zürich verzichtet nun auf einen Rekurs gegen die Spielsperre ihres Trainers, auch wenn der Club die Sanktion als nicht ganz gerecht erachtet.Trotzdem wolle sich der Club voll auf die verbleibenden Meisterschaftsspiele konzentrieren.

Letzte Woche hatte der FCZ noch Rekurs angekündigt. Für die nächsten zwei Spiele gegen den FC Basel sowie gegen Neuchâtel Xamax wird erneut Assistenztrainer René van Eck an der Seitenlinie als Coach stehen.

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