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Gebrüder Waibel gemeinsam an der Radballspitze

Severin und Benjamin Waibel sind zwei Brüder aus dem zürcherischen Pfungen, welche sich gemeinsam als Team an die Spitze des Schweizer Radballs gespielt haben. Am Samstag spielen sie in Möhlin gegen Spitzenmannschaften aus Europa und Asien.

15.01.2020 / 08:26 / von: cgr
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Chancen auf einen Podestplatz stehen für Brüder Severin und Benjamin Waibel gut. (Bild:Facebook/RadballPfungenNLA)

Chancen auf einen Podestplatz stehen für Brüder Severin und Benjamin Waibel gut. (Bild:Facebook/RadballPfungenNLA)

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Im Radball spielen Zweier-Teams gegeneinander auf zwei Tore. Dabei wird ein Ball mit einem speziellen Hallenfahrrad geführt. Am Samstag wird im aargauischen Möhlin das Weltcupfinale gespielt. Mit dabei sind auch zwei Winterthurer.

Die Chancen auf einen Podestplatz stehen für die Brüder Severin und Benjamin Waibel gut. Die beiden Brüder aus Pfungen gewannen im Jahr 2019 den Schweizer Cup und den Schweizermeister-Titel. An der Heim-WM klassierten sie sich auf dem 4. Platz.

Nach dem Weltcupfinale heisst es für beide Spieler «ab an die Arbeit». Severin Waibel arbeitet als Bauingenieur und Benjamin Waibel ist in der Fernsehbranche tätig. 

Im TOP Regiosport erzählt Benjamin Waibel, was für ihn das Weltcupfinale besonders macht: 

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