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Manchester City wird aus Königsklasse ausgeschlossen

Englands Manchester City ist wegen Verstössen gegen das Financial Fairplay für die kommenden zwei Saison aus den Europacup-Bewerben ausgeschlossen worden. Der Klub kündigte bereits Rekurs beim CAS an.

14.02.2020 / 19:54 / von: sda/mco
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Manchester City wird in nächster Zeit nur noch in der nationalen Liga jubeln. (AP Photo/Jon Super)

Manchester City wird in nächster Zeit nur noch in der nationalen Liga jubeln. (AP Photo/Jon Super)

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Der Klub von Trainer Josep Guardiola muss zudem eine Busse von umgerechnet rund 32 Millionen Euro zahlen. Die teilte die UEFA mit.

Der Klub habe «schwerwiegende Verstösse» gegen die Regularien begangen, schrieb die UEFA, die das Urteil der eigenen Finanzkontrollkammer veröffentlichte. Der englische Meister habe zwischen 2012 und 2016 Sponsoren-Einnahmen überbewertet und der UEFA so falsche Informationen übermittelt. Haupteigner des Klubs ist Mansour bin Zayed Al Nahyan, Halbbruder des Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate, Chalifa bin Zayid Al Nahyan.

Der Verein reagierte in einer Stellungnahme auf seiner Internetseite «enttäuscht, aber nicht überrascht». Der Fall sei von der UEFA initiiert, von der UEFA juristisch verfolgt und von der UEFA beurteilt worden, kritisierte Man City. Nach diesem «vorverurteilenden Prozess» werde der Verein nun so schnell wie möglich eine unabhängige Untersuchung anstrengen und als ersten Schritt den CAS anrufen.

In der laufenden Saison steht Manchester City in der Königsklasse in den Achtelfinals und trifft dort Real Madrid.

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