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Mehrere Corona-Fälle: Macht die Eishockey-Saison noch Sinn?

Zwei Wochen nach dem Saisonstart ist das Coronavirus im Schweizer Eishockey angekommen. Diverse National-League-Clubs melden positive Fälle und dementsprechende Spiel-Verschiebungen. Wie der Verband und Clubs die Lage einschätzen.

14.10.2020 / 21:09 / von: mle/sbr
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Lausannes Torhüter Tobias Stephan (links) kämpft gegen ZSC-Stürmer Denis Hollenstein um den Puck. (Bild: KEYSTONE/Ennio Leanza)

Lausannes Torhüter Tobias Stephan (links) kämpft gegen ZSC-Stürmer Denis Hollenstein um den Puck. (Bild: KEYSTONE/Ennio Leanza)

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Das Coronavirus halt das Schweizer Profi-Eishockey erreicht: Fribourg-Gottéron meldet vier positive Fälle, der HC Lugano deren drei. Sämtliche Spieler der beiden Mannschaften sowie der Staff sind bis auf Weiteres in häuslicher Isolation. Fribourg-Gottéron musste gleich drei Meisterschaftsspiele verschieben. Der HC Lugano bereits zum zweiten Mal sein Cupspiel gegen die Pikes Oberthurgau sowie zwei Meisterschaftsspiele.

Bis jetzt sei die aktuelle noch keine Bedrohung für den Spielbetrieb, sagt Liga-Direktor Denis Vaucher gegenüber RADIO TOP: «Wir haben sicher die Zielsetzung, dass möglichst alle Teams die 52 Runden spielen können. Man könnte die Playoffs theoretisch reduzieren von Best-of-Seven auf Best-of-Three.» So könnte man die Saison bis Mitte April strecken, um alle Partien spielen zu können.

Wichtig ist laut Vaucher aber trotzdem, dass sich alle Spieler strikt an die Massnahmen halten. Verschiedene Clubs wie die Rapperswil-Jona Lakers oder ZSC Lions gehen noch einen Schritt weiter. Sie schreiben ihren Spielern vor, wie sie sich in ihrer Freizeit zu verhalten haben.

Wie die Clubs einen Totalausfall der Saison zu verhindern versuchen, im Beitrag von RADIO TOP:

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