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Universität St.Gallen erntet Kritik wegen Spesenaffäre

Seit beinahe einem Jahr schwelt an der HSG die Spesenaffäre. Ein Professor soll zu viel Geld verlangt haben. Den Lehrstuhl des Professors finanziert der Multimilliardär Jorge Lemann. Nun kritisiert sein Anwalt die Schule und den Kanton.

28.01.2019 / 07:35 / von: meg
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Die HSG muss erneut Kritik einstecken wegen der Spesenaffäre um einen Professor (Bild: unisg.ch)

Die HSG muss erneut Kritik einstecken wegen der Spesenaffäre um einen Professor (Bild: unisg.ch)

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Es ist nicht das erste Mal, dass die HSG in Kritik gerät wegen dem Umgang mit der Spesenaffäre. Doch meist kam die Kritik aus der Politik, wie kürzlich von der SP St.Gallen. Dieses Mal kommt sie von einer anderen Seite. Vom Zürcher Anwalt Peter Nobel, der die Interessen von Jorge Lemann vertritt.

Nobel kritisiert gemäss dem «St.Galler Tagblatt», dass es auch nach sechs Untersuchungen und beinahe einem Jahr noch immer keine Klarheit über die Schuld des Professors gibt. Er soll rund 100'000 Franken zu viel an Spesen bekommen haben. Weiter meint der Anwalt in der Zeitung, das Krisenmanagement der Schule sei fragwürdig und es könne dem Ruf der Universität schaden.

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