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Neue Corona-Fälle beim FCSG - Team muss länger in Quarantäne

Beim FCSG haben sich drei neue Spieler mit dem Coronavirus angesteckt. Die Quarantäne für das Team wird deshalb verlängert. Die Super-League-Partie gegen den FC Vaduz vom kommenden Samstag wird verschoben.

02.12.2020 / 14:09 / von: mle
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Beim FCSG haben sich drei neue Spieler mit dem Coronavirus angesteckt. Die Quarantäne für das Team wird deshalb verlängert. (Bild: KEYSTONE/Ennio Leanza)

Beim FCSG haben sich drei neue Spieler mit dem Coronavirus angesteckt. Die Quarantäne für das Team wird deshalb verlängert. (Bild: KEYSTONE/Ennio Leanza)

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Beim FC St.Gallen 1879 sind in den vergangenen Tagen mit Yannis Letard, Nicolas Lüchinger und Miro Muheim drei weitere Spieler positiv auf Covid-19 getestet worden. Sie müssen für zehn Tage in Isolation. Da die Mannschaft und einige Staffmitglieder seit vergangenem Freitag in Quarantäne sind, hatten die drei Spieler keinen Kontakt zum Team, schreibt der Verein am Mittwoch.

Aufgrund dieser neuen Fälle hat das St.Galler Kantonsarztamt die Quarantäne für die erste Mannschaft und den Staff bis und mit Samstag verlängert. Der FC St.Gallen 1879 hat deshalb bei der Swiss Football League (SFL) die Verschiebung der Super-League-Partie gegen den FC Vaduz vom kommenden Samstag beantragt. Die SFL hat dem Antrag heute Vormittag zugestimmt. Wann dieses Spiel nachgeholt wird, steht noch nicht fest. Weiterhin offen ist auch der Termin für das Nachholspiel gegen den FC Zürich, das am Sonntag wegen der Quarantäne des FCSG ausgefallen war.

Das ist bereits die sechste Corona-Fall-Meldung vom FCSG. Ende November wurde Basil Stillhart positiv getestet. Mitte November Florian Kamberi und Lukas Görtler und Alessandro Kräuchi. Und im Juli Boris Babic.

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