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Pfadi Winterthur hat ein akutes Torhüterproblem

Erst gerade wurde er von Pfadi Winterthur als Torhüter verpflichtet. Nun ist die Karriere von Magnus Staub bereits zu Ende. Auf Grund von anhaltenden Herzproblemen hat ihm sein Arzt zum sofortigen Rücktritt vom Spitzensport geraten. Damit bleibt Pfadi nur noch ein Torhüter übrig.

22.05.2020 / 14:55 / von: mco
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Nach dem Rücktritt aus dem Spitzensport konzentriert sich Staub nun auf seine berufliche Zukunft. (Bild: Pfadi Winterthur/Martin Deuring/deuring-photography.com)

Nach dem Rücktritt aus dem Spitzensport konzentriert sich Staub nun auf seine berufliche Zukunft. (Bild: Pfadi Winterthur/Martin Deuring/deuring-photography.com)

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Magnus Staub muss seine Profikarriere aufgrund von Herzproblemen aufgeben. Dies teilt Pfadi Winterthur am Freitagnachmittag mit.

Erste Anzeichen gab es bereits vor zwei Jahren. Wie neue Untersuchungen aufgezeigt haben, stellt die grössere Belastung auf Spitzensportebene ein zu hohes gesundheitliches Risiko dar. Dem 21-Jährigen wurde deshalb von seinem Kardiologen geraten, sich rasch aus dem Leistungssport zurück zu ziehen.

Der erst 21-jährige Staub spielte bis vorletzte Saison bei der SG Yellow/Pfadi in der NLB, kam damals sporadisch auch zu Aufgeboten für das NLA-Team. Nach dem folgenden Kurz-Intermezzo bei den Kadetten Schaffhausen folgte sein Wechsel zum NLA-Absteiger TSV Fortitudo Gossau. Auf die neue Saison hin hat er einen Vertrag bei Pfadi Winterthur erhalten.

Nach dem Rücktritt von Matias Schulz, dem Wechsel von Simon Schelling zum BSV Bern und dem Entscheid von Jungtalent Dominic Heer, die normale Rekrutenschule der spitzensporttauglichen Sportler-RS vorzuzuziehen, steht Pfadi nun vor einem sehr akuten Torhüterproblem. Einziger Hüter mit Qualitäten für die höchste Liga ist der junge Neuzugang Dennis Wipf (vom RTV 1879 Basel).

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