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«Sogar Roger Federer hat mir geschrieben»

Am Junioren-Turnier der French Open kam es zum ersten reinen Schweizer Final an einem Grand-Slam-Turnier. Dabei trafen die beiden Schweizer Dominic Sticker und Leandro Riedi aufeinander. Letzterer nimmt im TOP Regiosport Stellung zu diesem Erfolg und erzählt, was der Finaleinzug für ihn bedeutet.

16.10.2020 / 08:07 / von: nst
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Riedi hat gleich nach dem verlorenen Finalspiel zahlreiche Nachrichten bekommen. Unter den Gratulanten war auch Roger Federer. (Bild: KEYSTONE/AP/Alessandra Tarantino)

Riedi hat gleich nach dem verlorenen Finalspiel zahlreiche Nachrichten bekommen. Unter den Gratulanten war auch Roger Federer. (Bild: KEYSTONE/AP/Alessandra Tarantino)

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Erstmals standen sich an einem Grand-Slam-Final zwei Schweizer gegenüber: Dominic Stricker und Leandro Riedi. Stricker konnte das Spiel am vergangenen Wochenende in zwei Sätzen mit 6:3 und 6:4 für sich entscheiden. Trotz Niederlage blickt sein Final-Gegner Leandro Riedi positiv auf das Turnier zurück: «Plötzlich im Final zu stehen und da noch auf einen guten Kollegen und Landsmann zu treffen war schon ein grossartiges Gefühl.»

Der Bassersdorfer Riedi hat gleich nach dem verlorenen Finalspiel zahlreiche Nachrichten bekommen. Unter den Glückwünschenden waren auch die beiden Schweizer Tennis-Profis Stan Wawrinka und Roger Federer: «Früher habe ich sie am Fernsehen angehimmelt und heute schreiben sie mir. Das ist schon toll.»

Trotz des guten Turnieres ist Riedi noch nicht da, wo er hin will. Sein Ziel ist nämlich die Profi-Tour. Um dieses Ziel zu erreichen, muss der 18-jährige Zürcher aber noch hart trainieren: «Ich muss noch an meinem Aufschlag arbeiten und manchmal bin ich noch zu hektisch. Da muss ich schon noch besser werden.»

Im TOP Regiosport erzählt Leandro Riedi, wo er den Hebel ansetzen will, um auch bei den Profis bestehen zu können:

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