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ZSC Lions mit Befreiungsschlag – 3:2-Heimsieg gegen Meister EVZ

Die ZSC Lions können einen Klub-Negativrekord gerade noch verhindern. Sie setzen sich zuhause gegen Meister Zug mit 3:2 durch und gewinnen damit erstmals wieder nach zuvor sechs Niederlagen in Serie.

24.01.2023 / 09:10 / von: sda/lro
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Endlich gibt es wieder einen Sieg zu feiern: Die Spieler der ZSC Lions freuen sich nach dem 3:2-Heimsieg gegen den EV Zug. (Bild: KEYSTONE/PATRICK B. KRAEMER)

Endlich gibt es wieder einen Sieg zu feiern: Die Spieler der ZSC Lions freuen sich nach dem 3:2-Heimsieg gegen den EV Zug. (Bild: KEYSTONE/PATRICK B. KRAEMER)

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Am Montag konnten die ZSC Lions sich gegen den EV Zug mit 3:2 durchsetzen. Der Auftakt in die Partie gegen den Tabellen-Neunten EVZ, der zuletzt mit zwei Siegen gegen Fribourg-Gottéron Aufwärtstendenz verraten hatte, gelang den Zürchern dank Toren von Alexandre Texier im Powerplay in der fünften Minute und Juho Lammikko in der achten Minute ideal.

Die 2:0-Führung hatte allerdings keine fünf Minuten Bestand. Für den Anschlusstreffer sorgte Zugs Verteidiger Christian Djoos in Überzahl. Noch vor Spielhälfte erzielte mit Tobias Geisser ein weiterer EVZ-Verteidiger den 2:2-Ausgleich.

Im Schlussdrittel verhinderte Dean Kukan mit einer starken Einzelaktion und dem 3:2 eine mögliche siebte Niederlage in Serie für das Team von Marc Crawford. Eine solche wäre für den Zürcher Klub seit Einführung der Playoffs 1985/86 in der obersten Spielklasse ein Novum gewesen. In der Saison 1994/95 hatte es für den ZSC eine negative Phase von drei Niederlagen, zwei Unentschieden - was im damaligen Modus noch möglich war - und sechs Niederlagen hintereinander gegeben.

Mit dem ersten Sieg seit dem 4. Januar schufen sich die viertklassierten Lions wieder etwas Luft im Kampf um die direkte Playoff-Teilnahme. Ein weiteres wegweisendes Spiel steht für Crawfords Mannschaft am Mittwoch an, wenn es abermals vor heimischem Publikum gegen das siebtklassierte Kloten geht.

Telegramm:

ZSC Lions - Zug 3:2 (2:1, 0:1, 1:0)

11'560 Zuschauer. - SR Stolc (SVK)/Kohlmüller (GER), Stalder/Meusy. - Tore: 6. Texier (Lammikko/Powerplaytor) 1:0. 8. Lammikko (Phil Baltisberger) 2:0. 12. Djoos (Powerplaytor) 2:1. 28. Geisser (Almquist, Simion) 2:2. 52. Kukan (Schäppi) 3:2. - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen ZSC Lions, 5mal 2 Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Wallmark; Kovar.

ZSC Lions: Hrubec; Kukan, Geering; Weber, Phil Baltisberger; Trutmann, Lehtonen; Guebey; Bodenmann, Wallmark, Denis Hollenstein; Azevedo, Texier, Riedi; Chris Baltisberger, Lammikko, Andrighetto; Sopa, Sigrist, Schäppi; Bachofner.

Zug: Genoni; Gross, Djoos; Schlumpf, Almquist; Kreis, Geisser; Stadler; Martschini, Kovar, Herzog; Simion, O'Neill, Cehlarik; Klingberg, Senteler, Allenspach; Zehnder, Leuenberger, Suri; Muggli.

Bemerkungen: ZSC Lions ohne Marti, Waeber (beide verletzt) und Roe (überzähliger Ausländer), Zug ohne Hansson, Hofmann (beide verletzt) und Abdelkader (überzähliger Ausländer). Zug ab 58:17 ohne Torhüter.

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