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36 Schüler wegen Musikunterricht in Stadt St.Gallen in Quarantäne

In der Stadt St.Gallen sind zwei Schulklassen in Quarantäne. Grund dafür ist offenbar der obligatorische Musikunterricht.

17.02.2021 / 06:02 / von: rme
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Insgesamt 41 Personen mussten nach dem obligatorischen Musikunterricht am Schulhaus Spelterini in der Stadt St.Gallen in Quarantäne. (Symbolbild: pixabay.com/congerdesign)

Insgesamt 41 Personen mussten nach dem obligatorischen Musikunterricht am Schulhaus Spelterini in der Stadt St.Gallen in Quarantäne. (Symbolbild: pixabay.com/congerdesign)

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Im Schulhaus Spelterini in der Stadt St.Gallen befinden sich 36 Schüler in Quarantäne. Dazu zwei Klassenlehrpersonen, der Schulleiter und zwei weitere Personen. Grund dafür ist laut dem «St.Galler Tagblatt» der obligatorische Blasmusikunterricht. An diesem hätten die beiden Schulklassen jeweils wöchentlich teilgenommen.

Vergangene Woche wurde dann der Schulleiter einen Tag nach dem gemeinsamen musizieren positiv auf das Coronavirus getestet. Daraufhin sind insgesamt 41 Personen in Quarantäne geschickt worden. Eltern machen der Schule in der Zeitung grosse Vorwürfe.

Die zuständige Dienststelle gibt gegenüber der Zeitung Fehler zu. Anfang Schuljahr bis in den Herbst sei der obligatorische Musikunterricht der beiden Klassen noch zu verantworten gewesen. Seit Anfang Jahr sei dies nicht mehr vertretbar. Eine Neubeurteilung fand aber offenbar nicht statt.

In den letzten Wochen mussten mehrere Schüler in der Stadt St.Gallen in Quarantäne. Betroffen davon waren die Schulhäuser Engelwies, Schönenwegen und Hof. Aber auch in der Gemeinde Wattwil mussten Schüler in Quarantäne.

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