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Anhaltende Lieferprobleme: Im Kanton St.Gallen fehlen Impfstoffe

Der Kanton St.Gallen wird auch in den kommenden Wochen nur kleine Impfstoff-Kontingente erhalten. Angekündigte Lieferungen von Moderna-Dosen verzögern sich weiter. Deshalb sollen nun vor allem Zweitimpfungen sichergestellt werden.

03.03.2021 / 18:19 / von: mle/sda
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Der Kanton St.Gallen beklagt sich über ausbleibende oder verspätete Lieferungen von Impfstoffen. (Symbolbild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

Der Kanton St.Gallen beklagt sich über ausbleibende oder verspätete Lieferungen von Impfstoffen. (Symbolbild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)

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Bis Ende März werde im Kanton St.Gallen die Erstimpfung bei den über 80-jährigen Personen und den Hochrisikopatientinnen und -patienten abgeschlossen sein, teilte das Gesundheitsdepartement am Mittwoch mit. Die Sicherstellung der Zweitimpfung habe bei der Planung hohe Priorität.

Die Ungeduld bei den Patientinnen und Patienten nehme zu. Die Arztpraxen könnten aber nur begrenzt Impftermine anbieten, weil es zu wenig Impfstoff gebe. Auch in den kommenden Wochen werde der Kanton nur kleine Kontingente erhalten.

Für Mitte und Ende März seien zwei weitere Lieferungen des Impfstoffs Moderna angekündigt gewesen. Am Mittwoch sei der Kanton St.Gallen informiert worden, dass beide Lieferungen eine Woche später eintreffen werden. Diese kurzfristigen Verschiebungen erschwerten die Planung, heisst es in der Mitteilung. Die Zeitpläne für die Impfaktion müssten immer wieder angepasst werden.

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