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Appenzell Innerrhoden ordnet Massentests an

Der Kanton Appenzell Innerrhoden will die Mitarbeitenden der Gesundheitsinstitutionen regelmässig testen. Zudem startet er einen Pilotversuch am Gymnasium. So sollen Massenansteckungen unterbunden werden.

19.02.2021 / 10:19 / von: mma
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Die Tests werden mittels Speicheltest durchgeführt. (Symbolbild: KEYSTONE/ALEXANDRA WEY)

Die Tests werden mittels Speicheltest durchgeführt. (Symbolbild: KEYSTONE/ALEXANDRA WEY)

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Mit der Verbreitung der neuen Varianten des SARS-CoV-2 steigt auch die Gefahr der Ansteckungen. Speziell an Orten, an denen sich Menschen durchmischen, kann es zu Massenübertragungen kommen. Diesen möchte der Kanton Appenzell Innerrhoden entgegenwirken. Wie der Kanton mitteilt, will er die Mitarbeitenden der Gesundheitsinstitutionen künftig regelmässig testen. So soll verhindert werden, dass das Virus in die Institutionen gelangt und die Heimbewohner geschützt werden. Die Tests sollen voraussichtlich bis zur Durchimpfung der Heimbewohner durchgeführt werden.

Weiter teilt der Kanton mit, dass er nach den Sportferien am Gymnasium St.Antonius einen Pilotversuch startet. Dort sollen die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrerschaft getestet werden. So soll gewährleistet werden, dass die Schulen geöffnet bleiben können. Die Testungen erfolgen in Zusammenarbeit mit dem Kantonsarztamt und dem Labor des Spitals Appenzell. Je nach Entwicklung der Lage und Erfahrung aus dem Pilot am Gymnasium ist vorgesehen, die Massnahme in weiteren Schulen einzuführen.

Im Kanton Thurgau gab es bereits einen ähnlichen Pilotversuch. Dort wurde an der Berufsschule in Weinfelden getestet

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