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Ausserrhoden hält Öffnungsschritte für zu zögerlich

Nach anderen Ostschweizer Kantonen äussert sich auch Appenzell Ausserrhoden zu den Lockerungsplänen des Bundesrates. Er gehe zu zögerlich vor, ist Ausserrhoden überzeugt.

20.02.2021 / 11:40 / von: pwa/sda
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Die Ausserrhoder Regierung rund um Landammann Alfred Stricker will weitere Lockerungsschritte. (Bild: AR.ch)

Die Ausserrhoder Regierung rund um Landammann Alfred Stricker will weitere Lockerungsschritte. (Bild: AR.ch)

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Der Regierungsrat von Appenzell Ausserrhoden hat sich für zusätzliche Öffnungsschritte auf den 1. März ausgesprochen. Der risikobasierte Ansatz des Bundesrats wird grundsätzlich unterstützt.

Der Regierungsrat erachte die vom Bundesrat vorgeschlagenen Öffnungen «als Ungleichbehandlung vergleichbarer Branchen und angesichts der sinkenden Fallzahlen als zu zögerlich», heisst es in der Mitteilung der Ausserrhoder Kantonskanzlei vom Samstag. Gewünscht werden deshalb weitere Lockerungen.

So sollen die Aussenbereiche der Restaurants bereits ab 1. März wieder offen sein. Eine vollständige Öffnung der Restaurants müsse auf den 1. April ins Auge gefasst werden. Im Aussenbereich solle die Gruppengrösse von 5 auf 15 Personen angehoben werden. Weiter müsse die Altersgrenze im Bereich Sport und Kultur auf 20 Jahre angehoben werden. Schliesslich sollen bereits ab dem 1. März sportliche Aktivitäten in Innenräumen für Gruppen bis 5 Personen möglich sein.

Auch der Kanton St.Gallen hat sich zu den Plänen des Bundesrats geäussert. Ähnlich wie Ausserrhoden wünscht sich auch die St.Galler Regierung weitergehende Lockerungen.

Zuvor hat sich auch Innerrhoden schon kritisch geäussert. 

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