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Bergbahnen blicken «vorsichtig optimistisch» auf die Wintersaison

Die Corona-Fallzahlen nehmen schweizweit zu und die Massnahmen gegen die Pandemie werden laufend verschärft. Die Betreiber der Bergbahnen sind trotzdem zuversichtlich, wenn sie an die kommende Wintersaison denken.

22.10.2020 / 12:06 / von: cgr
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Die Bergbahnen sind zuversichtlich, dass sie im Winter trotz Corona-Krise geöffnet haben dürfen. (Bild: KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Die Bergbahnen sind zuversichtlich, dass sie im Winter trotz Corona-Krise geöffnet haben dürfen. (Bild: KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

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Die Corona-Massnahmen werden sowohl von Bund als auch von den einzelnen Kantonen laufend verschärft. Die Lage ist wegen des Coronavirus für zahlreiche Unternehmen unsicher. Von den einzelnen Corona-Massnahmen bleibt auch der Wintertourismus nicht verschont.

In den Gondeln gilt eine Maskenpflicht und der Mindestabstand muss beispielsweise beim Warten strikt eingehalten werden. Die Bergbahnen bereiten sich deshalb mit ihren Schutzkonzepten auf die Saison vor. Sie zeigen sich aber «vorsichtig optimistisch».

«Der Drang zum Berg ist da», sagt Klaus Nussbaumer, Geschäftsführer der Pizolbahnen AG. Auf den Pisten selbst könne der Abstand auch gut eingehalten werden und in den Gondeln gilt ein Schutzkonzept. Nussbaumer ist deshalb zuversichtlich, dass sie trotz der Corona-Krise im Winter geöffnet haben dürfen.

Weshalb die Bergbahnen «vorsichtig optimistisch» sind, erklären sie im Beitrag von RADIO TOP:

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Originelle Masken für Wintersportler

Die Flumser Bergbahnen haben sich bezüglich der Maskenpflicht etwas Neues einfallen lassen. Das Tragen der Schutzmasken sei mit dem Helm schwierig, so Katja Wildhaber, Marketingleiterin der Flumser Bergbahnen AG. Deshalb hat das Unternehmen eine Maske entwickelt, welche in einen Halbschlauch-Schal integriert ist. Somit können die Skifahrer die Maske bei Bedarf über die Nase ziehen, ohne den Helm auszuziehen.

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