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Das war das grosse Jubla-Kantonslager im St.Galler Rheintal

Im St.Galler Rheintal geht eines der grössten Zeltlager der Schweiz zu Ende: Das Kantonslager von Jungwacht Blauring der Kantone St.Gallen, beider Appenzell und Glarus. Die Verantwortlichen ziehen eine positive Bilanz.

21.07.2018 / 22:32 / von: sfa
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Im St.Galler Rheintal geht dieses Wochenende das Kantonslager von Jungwacht Blauring mit rund 2'000 Teilnehmern zu Ende. (Bild: kala18.ch)

Im St.Galler Rheintal geht dieses Wochenende das Kantonslager von Jungwacht Blauring mit rund 2'000 Teilnehmern zu Ende. (Bild: kala18.ch)

Mit 2'000 Teilnehmern gehört das Jubla-Kantonslagern zu den grössten Zeltlagern der Schweiz. (Bild: kala18.ch)

Mit 2'000 Teilnehmern gehört das Jubla-Kantonslagern zu den grössten Zeltlagern der Schweiz. (Bild: kala18.ch)

Viele Kinder haben im Rahmen des Lagers zum ersten Mal in einem Zelt übernachtet. (Bild: kala18.ch)

Viele Kinder haben im Rahmen des Lagers zum ersten Mal in einem Zelt übernachtet. (Bild: kala18.ch)

Die grosse Teilnehmerzahl hat zu Herausforderungen bei der Sicherheit geführt. (Bild: kala18.ch)

Die grosse Teilnehmerzahl hat zu Herausforderungen bei der Sicherheit geführt. (Bild: kala18.ch)

Zu grösseren Zwischenfällen ist es im Lager aber nicht gekommen. (Bild: kala18.ch)

Zu grösseren Zwischenfällen ist es im Lager aber nicht gekommen. (Bild: kala18.ch)

Die Abbauarbeiten auf dem Lagerplatz dauern noch bis Mitte Woche an. (Bild: kala18.ch)

Die Abbauarbeiten auf dem Lagerplatz dauern noch bis Mitte Woche an. (Bild: kala18.ch)

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Über 2'000 Kinder aus 51 Scharen der Jungwacht Blauring in den Kantonen St.Gallen, beider Appenzell und Glarus haben am Kantonslager bei Heerbrugg im St.Galler Rheintal teilgenommen. Zu grösseren Zwischenfällen ist es im Lager trotz der organisatorischen Herausforderungen nicht gekommen, so die Verantwortlichen.

Die Jungwacht Blauring veranstalten nur alle 15 Jahre ein derart grosses Kantonslager. Entsprechend gross seien auch die Herausforderungen, so Mediensprecher Fabio Schmuki: «Man muss bei machen Strassen das Tempo reduzieren. Allgemein muss man ein spezielles Augenmerk auf die Sicherheit legen. Gewisse grosse Zelte muss man zum Beispiel erden, um sie vor Blitzen zu schützen. Das mündet in einem sehr ausführlichen Sicherheitskonzept. Und in unserem Fall hat dieses Konzept gewirkt.»

Im Interview mit RADIO TOP erzählt Fabio Schmuki von seinen Erlebnissen im Kantonslager:

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