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«Die Gründe waren Assalé, Nsame und Fassnacht»

27 Schüsse, Chancen hüben wie drüben, ein Lattenschuss und sieben Tore: YB und der FC St.Gallen spielten im Spitzenspiel der Super League mit offenem Visier. Am Ende verloren die Ostschweizer knapp mit 3:4.

11.11.2019 / 08:40 / von: das/sda
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FCSG-Trainer Peter Zeidler zeigte sich nach der knappen Niederlage gegen YB enttäuscht, aber auch stolz auf seine Mannschaft. (Screenshot: youtube.com/BSC Young Boys)

FCSG-Trainer Peter Zeidler zeigte sich nach der knappen Niederlage gegen YB enttäuscht, aber auch stolz auf seine Mannschaft. (Screenshot: youtube.com/BSC Young Boys)

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Der FCSG begann furios und überrollte den Meister in der Anfangsphase förmlich. Doch am Schluss stand ein 3:4 - die erste Meisterschaftsniederlage seit dem 14. August 2019. «Meine Mannschaft hat gespürt, dass sie mithalten kann. Dann wollte sie auf Sieg spielen, doch die Klasse von YB setzte sich durch», fasste St.Gallen-Trainer Peter Zeidler zusammen.

Dem Zuschauer bot die torreiche Partie alles Wünschenswerte: sieben Tore, eine Vielzahl an Chancen, ein Lattenschuss, Nervenkitzel, kaum Mittelfeldgeplänkel. Bereits nach einer halben Stunde stand es 2:2. Und auch in der zweiten Halbzeit ging das Spektakel weiter.

Am Schluss wurde den entfesselt aufspielenden Gästen womöglich zum Verhängnis, dass sie das frühe 2:0 in der dominanten Anfangsphase verpassten. Alleine Boris Babic, der am Sonntag seinen 22. Geburtstag feierte, hatte in der ersten Viertelstunde zwei weitere Tore auf dem Fuss. Im TOP Regiosport trauert FCSG-Trainer Peter Zeidler vor allem diesen Grosschancen nach:

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Dank dem knappen Heimsieg geht YB als Leader in die Nati-Pause und distanziert den FC St.Gallen um fünf Zähler. Die Ostschweizer bleiben jedoch weiterhin auf Rang 3 der Super League.

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