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Drohnen retten im Innerrhodischen bereits 59 Rehkitze

In Appenzell Innerrhoden sind während der Heusaison vier Drohen im Einsatz. Sie können im hohen Gras versteckte Tiere orten. Der Erfolg übertrifft die Erwartungen: Innert weniger Tage wurden bereits 59 Rehkitze rechtzeitig entdeckt.

04.06.2019 / 11:20 / von: sda/mco
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Die Jäger retten Rehkitze Mähmaschinen. (Bild: zvg. Kanton Appenzell Innerrhoden)

Die Jäger retten Rehkitze Mähmaschinen. (Bild: zvg. Kanton Appenzell Innerrhoden)

Die Drohne ist mit einer Wärmebildkamera ausgestattet. (Bild: zvg. Kanton Appenzell Innerrhoden)

Die Drohne ist mit einer Wärmebildkamera ausgestattet. (Bild: zvg. Kanton Appenzell Innerrhoden)

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Am 30. Mai hat in Appenzell Innerrhoden die Heuernte begonnen. Seither seien die vier «Rehkitz-Rettungsdrohnen» ständig im Einsatz, teilte die Jagd- und Fischereiverwaltung am Dienstag mit.

Die Drohnen sind mit Wärmebildkameras ausgestattet. Es sei wichtig, dass die Suchflüge am frühen Morgen vor dem Mähen stattfänden, hiess es. Gefundene Kitze werden an den Rand der Wiesen getragen und mit einer Kiste zugedeckt, so dass weitergearbeitet werden kann.

Das Angebot ist für die Landwirtinnen und Landwirte kostenlos. Die Zeit, während der sich die Rehkitze im hohen Gras verstecken und nicht vor den Mähmaschinen flüchten, dauert noch bis Ende Juni.

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