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Fast ertrunken: Kantonspolizist rettet Ehepaar in Uznach

Am Sonntagabend fuhr eine 80-Jährige mit dem Auto in den Steinenbach in Uznach. Ein herbeieilender Kantonspolizist konnte sie und ihren Ehemann gerade noch retten, für den Hund konnte er nichts mehr tun.

03.12.2018 / 13:35 / von: vsu
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Ein Auto versank im Steinebach: Während das Ehepaar gerettet werden konnte, kam für den Hund jede Hilfe zu spät. (Bild: Kantonspolizei St.Gallen)

Ein Auto versank im Steinebach: Während das Ehepaar gerettet werden konnte, kam für den Hund jede Hilfe zu spät. (Bild: Kantonspolizei St.Gallen)

Für die Bergung des Autos standen die Feuerwehr Uznach und Benken, der Abschleppdienst sowie Polizeitaucher der Kantonspolizei St.Gallen im Einsatz. (Bild: Kantonspolizei St.Gallen)

Für die Bergung des Autos standen die Feuerwehr Uznach und Benken, der Abschleppdienst sowie Polizeitaucher der Kantonspolizei St.Gallen im Einsatz. (Bild: Kantonspolizei St.Gallen)

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Am Sonntagabend fuhr eine 80-Jährige mit ihrem gleichaltrigen Ehemann als Beifahrer und ihrem Hund vom Parkplatz Grynau in die Grynaustrasse in Uznach ein. Dabei lenkte sie das Auto in den Steinenbach, wo das Auto im kalten Wasser versank. Ein Paar beobachtete das Geschehen und alarmierte sofort die Rettungsdienste. Der Ehemann konnte sich selbst aus dem Auto befreien und an Land gehen. In dieser Zeit kam ein 40-jähriger Polizist der Kantonspolizei St.Gallen herbei. «Er beurteilte die Situation als dringend und begab sich beherzt in das kalte Wasser» berichtet die Kantonspolizei. Dabei sei er von einer Drittperson mit einem Abschleppseil gesichert worden. «Den bis zum Hals im Wasser stehenden Polizisten gelang es, eine Autotür zu öffnen und die Frau zu greifen, welche sich im Innern des Autos in einer Luftblase befand», heisst es weiter.

Die Frau konnte an Land gebracht werden, noch bevor die restlichen Einsatzkräfte eintrafen. Die beiden Geretteten wurden mit einer Unterkühlung ins Spital gebracht. Der Hund konnte nicht mehr aus dem sinkenden Auto gerettet werden. 

Wie das Auto in den Bach kam, wird nun untersucht. 

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