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«Für Profis ist der Ricken eine Bodenwelle»

Auf dem Weg nach Flumserberg kommt es in der 6. Etappe zum ersten Kräftemessen in einer Schlusssteigung. In diesem Jahr sind an der Tour de Suisse rund 18'000 Höhenmeter zu bewältigen. Die erste Bergetappe ist die leichteste, aber der Aufstieg zum Ziel am Flumserberg hat es in sich.

20.06.2019 / 19:41 / von: mle
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Auf dem Weg nach Flumserberg kommt es in der sechsten Etappe zum ersten Kräftemessen in einer Schlusssteigung. (Screenshot: TELE TOP)

Auf dem Weg nach Flumserberg kommt es in der sechsten Etappe zum ersten Kräftemessen in einer Schlusssteigung. (Screenshot: TELE TOP)

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Am Donnerstag wurde die Tour de Suisse mit der 6. Etappe lanciert. Sie führt von Einsiedeln durch die Ostschweiz nach Flumserberg.

Der gut acht Kilometer lange Weg in die St.Galler Skistation ist mit neun Steigungsprozenten durchsetzt. Die Strasse steigt gleichmässig. Das ist gut für Bergfahrer, die in Form sind. Das sagt der Präsident vom Radclub Kirchberg SG.

Im Interview mit TELE TOP schätzt ein Radsportexperte die 6. Etappe der Tour de Suisse ein:

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