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Gästezahl in Flumserberg (SG) ist wegen Corona um einen Viertel eingebrochen

Kurz vor Saison-Ende bilanzieren die Bergbahnen Flumserberg deutlich weniger Besucher als in den Jahren vor Corona. Die Besucher haben sich grösstenteils aber gut an die Corona-Regeln gehalten.

04.04.2021 / 17:52 / von: lpe
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Die Bergbahnen Flumserberg haben weniger Schneesportler empfangen. (Bild: RADIO TOP)

Die Bergbahnen Flumserberg haben weniger Schneesportler empfangen. (Bild: RADIO TOP)

Die Besucher haben sich jedoch gut an die Corona-Regeln gehalten. (Bild: RADIO TOP)

Die Besucher haben sich jedoch gut an die Corona-Regeln gehalten. (Bild: RADIO TOP)

Am Ostermontag geht die Winter-Saison in den Flumserbergen zu Ende. (Bild: RADIO TOP)

Am Ostermontag geht die Winter-Saison in den Flumserbergen zu Ende. (Bild: RADIO TOP)

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In der Corona-Saison seien deutlich weniger Schneesportler in die Flumserberge (SG) gereist, sagt der CEO der Bergbahnen Flumserberg, Heinrich Michel, im Interview mit RADIO TOP. Bereits über die Weihnachts- und Neujahrsfeiertage zeichneten sich negative Auswirkungen der Pandemie auf das Skigebiet ab. 

Weniger aber disziplinierte Gäste

Am Ostermontag geht die laufende Saison in den Flumserberg zu Ende. Eine erste Bilanz zeigt einen Rückgang der Besucherzahlen um gut einen Viertel im Vergleich zum Vorjahr, so Michel. Als Grund für den Einbruch vermutet er einerseits die coronabedingt geschlossenen Bergrestaurants, aber auch die fehlenden Schulklassen oder Vereine hätten sich deutlich in der Bilanz niedergeschlagen. Ausserdem hätten einige Schneesportler wegen der Corona-Pandemie schlichtweg auf den Ausflug in die Flumserberge verzichtet. 

Die Besucher hätten sich insgesamt jedoch gut an die Corona-Regeln gehalten. So sei etwa der Abstand vor den Skiliften eingehalten worden und auch die Maskenpflicht auf den Anlagen sei mehrheitlich befolgt worden.

Starker Sommer erwartet

Die Bergbahnen Flumserberg schauen zuversichtlich auf die Sommer-Saison, sie erwarten einen ähnlich starken Sommer wie vergangenes Jahr. «Ich glaube grosse Reisen sind nach wie vor kein Thema, ich bin daher überzeugt, dass Herr und Frau Schweizer ihre Ausflüge in der Schweiz planen», prognostiziert Michel.

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