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Grosser Unterschied in der EU-Abhängigkeit in den beiden Appenzell

In der Schweiz sind die Kantone unterschiedlich stark vom EU-Binnenmarkt abhängig. Ostschweizer Kantone sind stark auf die EU angewiesen. Eine Ausnahme ist der Kanton Appenzell Innerrhoden.

08.03.2019 / 12:46 / von: lli
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Die Kantone Appenzell Innerrhoden und Ausserrhoden sind unterschiedlich abhängig vom EU-Binnenmarkt. (Bild: swiss-image.ch/Herbert Haltmeier)

Die Kantone Appenzell Innerrhoden und Ausserrhoden sind unterschiedlich abhängig vom EU-Binnenmarkt. (Bild: swiss-image.ch/Herbert Haltmeier)

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Im Kanton Appenzell Ausserrhoden hängen besonders viele Jobs von den bilateralen Verträgen mit der EU ab. Das zeigt eine Studie der Denkfabrik Avenir Suisse, die der Blick publiziert. Demnach hängt in Ausserrhoden jede 5. Stelle von den Bilateralen ab. Zum Vergleich: Im Kanton Appenzell Innerrhoden und im Kanton Zürich ist es nur jede 10. Stelle.

Wieso gibt es bei den beiden Appenzell solche grossen Unterschiede in Sachen EU-Abhängigkeit? Den Beitrag gibt es hier zum Nachhören.

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In St.Gallen sind 51‘000 Menschen (17 Prozent) in Betrieben angestellt, die von der EU abhängig sind. Im Thurgau sind es 16 Prozent. Spitzenreiter ist der Kanton Basel Landschaft. Mehr als die Hälfte der Stellen dort sind von den Bilateralen abhängig.

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