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Heidi Hanselmann steht künftig der Nationalparkkommission vor

Von der Gesundheits- in die Umweltpolitik: Die abtretende St.Galler Regierungsrätin Heidi Hanselmann wechselt ihren Aufgabenbereich. Ab Anfang Juni präsidiert sie die Eidgenössische Nationalparkkommission (ENPK).

03.04.2020 / 14:18 / von: sda/mco
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Heidi Hanselmann (SP) präsidiert ab Anfang Juni die Eidgenössische Nationalparkkommission (ENPK). (Bild: KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Heidi Hanselmann (SP) präsidiert ab Anfang Juni die Eidgenössische Nationalparkkommission (ENPK). (Bild: KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

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Der Bundesrat wählte Hanselmann «aufgrund ihres breiten Netzwerks in Politik und Gesellschaft sowie ihrer vertieften Kenntnisse von in- und ausländischen Nationalparks», wie er am Freitag schrieb. Bis Ende Mai steht Hanselmann noch dem St.Galler Gesundheitsdepartement vor und präsidiert die Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren (GDK).

Die ENPK ist der Stiftungsrat der öffentlich-rechtlichen Stiftung Schweizerischer Nationalpark und besteht aus neun Mitgliedern. Sie sorgt für die Erhaltung und Förderung des Nationalparks und sichert das Parkgebiet rechtlich ab.

Weitere Personalien

Darüber hinaus hat der Bundesrat weitere Personalien in Kommissionen geklärt. Per 1. April 2020 gehört Milena Foletti der Eidgenössischen Medienkommission (Emek) an. Foletti ist Programmleiterin und Geschäftsleitungsmitglied des italienischsprachigen Radios und Fernsehens RSI.

Die EMEK verfolgt und diskutiert die Entwicklung der Medien im Allgemeinen und jene in der Schweiz im Besonderen. Sie analysiert spezifische Problemstellungen im Bereich der Medien, weist auf Handlungsbedarf hin und schlägt Lösungsoptionen vor.

Weiter wurde Pierre Bays vom Bundesrat per 1. April 2020 als neues Mitglied in die Kommission für Forschung im Strassenwesen (Foko) gewählt. Bays ist Leiter der Abteilung Infrastrukturen bei der Generaldirektion für Mobilität und Strassen des Kantons Waadt.

Die Foko koordiniert die Bestrebungen der verschiedenen an der Forschung im Strassenwesen interessierten Stellen. Sie prüft die Gesuche um Beiträge aus dem Forschungskredit und gibt dem Bundesamt für Strassen (Astra) Empfehlungen ab.

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