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Hohe Nachfrage nach psychiatrischer Hilfe in St.Gallen

Die Nachfrage nach psychiatrischer Hilfe im Kanton St.Gallen ist nach wie vor hoch. Dies geht aus dem Geschäftsbericht der Psychatrie St.Gallen Nord hervor. Im letzten Jahr haben sich rund 7'500 Personen behandeln lassen.

17.05.2021 / 14:54 / von: kpa
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Im letzten Jahr wurden bei der Psychiatrie St. Gallen Nord (PSGN) rund 7000 psychisch belastete Menschen ambulant, tagesklinisch, stationär oder mobil behandelt. (Archiv: Keystone/PSGN)

Im letzten Jahr wurden bei der Psychiatrie St. Gallen Nord (PSGN) rund 7000 psychisch belastete Menschen ambulant, tagesklinisch, stationär oder mobil behandelt. (Archiv: Keystone/PSGN)

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Im aktuellen Geschäftsbericht, wlecher am Montag veröffentlicht wurde, berichtet die Psychiatrie St.Gallen Nord (PSGN) von einem erfreulichen Geschäftsjahr 2020. Rund 7'000 Personen wurden im vergangenen Jahr bei der Psychiatrie behandelt. Die Nachfragen für psychiatrische Behandlungen seien fast unverändert geblieben beziehungsweise ein wenig gestiegen.

Die Leistungen der PSGN konnten trotz der Corona-Pandemie angeboten werden, heisst es weiter. Einzig die tagesklinischen Behandlungen mussten während des ersten Shutdowns geschlossen werden. Trotzdem wurden die Patientinnen und Patienten telefonisch oder virtuell betreut.

Weiter erfuhren die ambulanten Angebote einen Anstieg. Aber auch die Bettenbelegung war im Jahr 2020 besonders hoch. Wie der CEO Niklaus Baumgartner im Geschäftsbericht erklärt: «Dem Trend ambulant-vor-stationär wurden wir im Jahr 2020 erneut gerecht. Wir konnten unsere ambulanten Leistungen deutlich steigern, was zum einen auf die gut etablierten Spezialangebote zurückzuführen ist und zum anderen auf die coronabedingt zunehmend grösseren psychischen Belastungen der Bevölkerung».

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