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In der Universität St.Gallen gilt Zertifikatspflicht

Das Herbstsemester 2021 startet die Universität St.Gallen HSG mit einer Covid-Zertifikatspflicht. Heute Sonntag werden die Studierenden in einem Schreiben darüber informiert.

12.09.2021 / 15:07 / von: nzu
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Zutritt nur für Geimpfte, Genesene oder Getestete: Die Universität St.Gallen führt Zertifikatspflicht ein. (Bild: KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER)

Zutritt nur für Geimpfte, Genesene oder Getestete: Die Universität St.Gallen führt Zertifikatspflicht ein. (Bild: KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER)

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In einem Schreiben verkündet die Universität St.Gallen eine Covid-Zertifikatspflicht ab dem 20. September. Wie das «St.Galler Tablatt» berichtet, schreibt die Universität St. Gallen: «Die HSG hat sich nach sorgfältiger Abwägung aller Vor- und Nachteile dazu entschieden, die Zertifikatspflicht im Lehrbetrieb per Semesterstart, (...) einzuführen.» In den Hörsälen entfallen damit die Maskenpflicht und die Kapazitätsbeschränkungen.

Die Uni betont aber: «Die Zertifikatspflicht bedeutet ausdrücklich keine Impfpflicht». Denn auch mit negativen Testergebnis könnten die Studierenden an die Vorlesung. Der Rektor appelliere aber an die Studenten, sich impfen zu lassen.

Laut dem «St.Galler Tablatt» startet der Lehrbetrieb in Vollpräsenz. Das Zertifikat wird stichprobenartig kontrolliert.

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Jocker
am 12.09.2021 um 23:21
Selten so gelacht über einen Witz:-)) Nun aber zum Ernst der Sache. So etwas nennt sich also Hochschule, welche auch Studienlehrgänge zum Recht anbietet. Also, es ist keine Pflicht, da ja noch die Möglichkeit der idiotischen Test (2 x je Woche) möglich sind und man sich nicht „freiwillig“ den „goldigen Schuss“ setzen lassen muss. Welcher Student macht den diese Prozedur jede Woche 2x, und nicht kostenlos? Rechtlich nennt sich dieses Vorgehen jedoch eventual-vorsätzliche Nötigung StGB Art. 181.