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Innerrhoder Landesfähnrich Martin Bürki gestorben

Der 54-jährige Landesfähnrich Martin Bürki vom Kanton Appenzell Innerrhoden ist überraschend gestorben. Er ist heute Vormittag zu Hause zusammengebrochen.

09.04.2019 / 14:11 / von: mma/eob
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Martin Bürki war Vorsteher des Justiz-, Polizei- und Militärdepartements des Kantons Appenzell Innerrhoden. (Bild: ai.ch/bearbeitet von RADIO TOP)

Martin Bürki war Vorsteher des Justiz-, Polizei- und Militärdepartements des Kantons Appenzell Innerrhoden. (Bild: ai.ch/bearbeitet von RADIO TOP)

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Martin Bürki ist am Dienstag Vormittag zu Hause verstorben. Der 54-Jährige ist unerwartet zusammengebrochen. Jegliche Reanimationsversuche blieben leider erfolglos, schreibt die Innerrhoder Ratskanzlei.

«Die Standeskommission ist bestürzt und tief traurig über den plötzlichen Verlust eines sehr geschätzten Kollegen», schreibt die Ratskanzlei. Die Standeskommission spreche im Namen von Land und Volk von Appenzell Innerrhoden ihr herzliches Beileid aus.

Bereits im vergangenen Jahr litt Martin Bürki unter gesundheitlichen Problemen. Am 4. Januar 2018 erlitt er einen leichten Herzinfarkt. Bereits knapp zwei Wochen später nahm er die Amtsgeschäfte wieder auf.

Der parteilose Landesfähnrich war Vorsteher des Justiz-, Polizei- und Militärdepartements. Er wurde vor sieben Jahren in die Innerrhoder Regierung gewählt. Zuvor war Martin Bürki während zwölf Jahren Bezirkshauptmann von Oberegg und war im Grossen Rat. Der Landesfähnrich Martin Bürki wohnte in Oberegg und war gelernter Käser.

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