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Interpellation zur St.Galler Spitalpolitik für dringlich erklärt

Im Kanton St.Gallen steht die Debatte über die Schliessung verschiedener Regionalspitäler schon längere Zeit zur Debatte. Der Kantonsrat hat die Interpellation zur wirtschaftlichen Selbstständigkeit der Spitäler als dringlich erklärt.

15.09.2020 / 10:24 / von: sda/asl
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Der St. Galler Kantonsrat hat am Dienstag eine Interpellation zur Spitalpolitik für dringlich erklärt. Darin wird gefordert, die Spitalverbunde aufzulösen. (Symbolbild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)

Der St. Galler Kantonsrat hat am Dienstag eine Interpellation zur Spitalpolitik für dringlich erklärt. Darin wird gefordert, die Spitalverbunde aufzulösen. (Symbolbild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)

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Der St.Galler Kantonsrat hat am Dienstag die Interpellation «Spitäler aus dem Spitalverbund entlassen - wirtschaftliche Selbständigkeit ermöglichen» für dringlich erklärt. Die Regierung muss nun dazu verschiedene Fragen beantworten.

Gemäss den Interpellanten soll «jedes Spital eine faire Chance erhalten, seinen Betrieb wirtschaftlich und bedarfsgerecht aufzustellen». Dazu sei eine Frist von beispielsweise drei Jahren zu setzen. Querfinanzierungen innerhalb der Spitalverbunde soll es nicht mehr geben.

Der Kantonsrat befasst sich voraussichtlich am Mittwoch mit der Zukunft der st.gallischen Spitäler. Zur Debatte steht eine Schliessung von Regionalspitälern. In Wattwil, Flawil, Rorschach und Altstätten soll es in Zukunft nur noch Notfall- und Gesundheitszentren geben.

RADIO TOP berichtet über die Entscheidungen im Kantonsrat St.Gallen.

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