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JGLP St.Gallen fordert mehr Gerechtigkeit

Im Zuge der «Black Lives Matter»-Bewegung fordern die Jungen Grünliberalen des Kantons St.Gallen mehr Gerechtigkeit in der Verwaltung und Justiz. Konkret geht es um Diskriminierung im Bewerbungsprozess und «Racial Profiling».

17.09.2020 / 06:31 / von: mle
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Die Erhobene Faust ist das Symbol der Black Power-Bewegung. (Bild: Pixabay.com/TheDigitalArtist)

Die Erhobene Faust ist das Symbol der Black Power-Bewegung. (Bild: Pixabay.com/TheDigitalArtist)

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Im Kanton St.Gallen reagieren die Jungen Grünliberalen gleich mit zwei politischen Vorstössen auf die weltweite «Black Lives Matter»-Bewegung.  In einer Interpellation wollen die Jungen Grünliberalen unter anderem wissen, ob der Kanton bereit dazu ist, künftig auf anonymisierte Bewerbungen für Jobs beim Kanton zu setzen. Anonymisierte Bewerbungen kommen ohne Foto, Alter, Geschlecht und Name daher. Einzig die Fähigkeiten und Qualifikationen stehen im Fokus. So sollen Bewerber vor Diskriminierung geschützt werden.

Mit einer einfachen Anfrage stellen die Jungen Grünliberalen Fragen zum «Racial Profiling». Die JGLP will wissen, wie die Untersuchungspraktiken der Polizei aussehen und ob es regelmässige Kontrollen der Vorgänge gibt. Nun muss die St.Galler Kantonsregierung zu den Vorstössen Stellung nehmen.

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