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Kann die SP den Regierungsratssitz von Heidi Hanselmann verteidigen?

Die Karten der St.Galler Regierung werden im nächsten Frühling neu gemischt. Gleich drei der sieben Regierungsräte werden vermutlich zurücktreten. Und alle Parteien wollen ihren Sitz verteidigen. Dies dürfte vor allem der SP schwer fallen.

15.10.2019 / 19:14 / von: mco
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Gesamtregierung (v.l.n.r.): Regierungsrat Benedikt Würth, Regierungsrat Marc Mächler, Regierungspräsidentin Heidi Hanselmann, Regierungsrat Bruno Damann, Staatssekretär Canisius Braun, Regierungsrat Fredy Fässler, Regierungsrat Stefan Kölliker, Regierungsrat Martin Klöti (Bild: sg.ch)

Gesamtregierung (v.l.n.r.): Regierungsrat Benedikt Würth, Regierungsrat Marc Mächler, Regierungspräsidentin Heidi Hanselmann, Regierungsrat Bruno Damann, Staatssekretär Canisius Braun, Regierungsrat Fredy Fässler, Regierungsrat Stefan Kölliker, Regierungsrat Martin Klöti (Bild: sg.ch)

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Neben Heidi Hanselmann (SP) treten wohl noch zwei weitere Regierungsräte in St.Gallen bei den nächsten Wahlen im Frühling nicht mehr an. Martin Klöti von der FDP und ziemlich sicher auch Benedikt Würth von der CVP (falls er in den Ständerat gewählt wird).

Weil jede Partei ihren Sitz verteidigen will, wird es einen harten Kampf um die drei Sitze geben. Laut dem Politexperten Reto Antenen kommt auf die SP eine schwierige Aufgabe zu. Denn die SVP werde versuchen einen zweiten Sitz zu gewinnen.

Wahrscheinlich gebe es einen zweiten Wahlgang. Dort brauche die SP eine gute Kandidatin oder einen guten Kandidaten um bestehen zu können, weil im Kanton St.Gallen doch eher bürgerlich gewählt werde.

Im Interview mit RADIO TOP schätz Politexperte Reto Antenen die Chancen möglicher Kandidaten ein:

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