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Kanton St.Gallen mit schlechter Bekämpfung der Corona-Pandemie

Im Kanton St.Gallen hat die Bevölkerung am meisten unter der Corona-Pandemie gelitten. Grund dafür ist vor allem die Übersterblichkeit. Aber auch bei der Impfgeschwindigkeit hinkt der Kanton St.Gallen anderen Kantonen hinterher.

11.07.2021 / 08:27 / von: psc
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Der Kanton St.Gallen hat bei den Corona-Massnahmen im Vergleich mit anderen Kantonen schlecht abgeschnitten. (Bild: Keystone/dpa/Marijan Murat)

Der Kanton St.Gallen hat bei den Corona-Massnahmen im Vergleich mit anderen Kantonen schlecht abgeschnitten. (Bild: Keystone/dpa/Marijan Murat)

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Die St.Galler Bevölkerung hat mitunter am stärksten unter dem Coronavirus gelitten. Das zeigt eine detaillierte Analyse der «SonntagsZeitung» anhand sieben Schlüsselindikatoren wie Todesfälle, Einschränkungen der persönlichen Freiheit und Teststrategie. So sind zwischen September 2020 und Mai 2021 rund 30 Prozent mehr alte Menschen über 65 Jahren gestorben, als normalerweise. Grund für das schlechte Abschneiden St.Gallens im interkantonalen Vergleicht der Massnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie ist ausserdem die Impfgeschwindigkeit. Der Kanton St.Gallen teilt sich den Schlussrang mit den Kantonen Jura und Freiburg.

Am besten abgeschnitten hat der Kanton Graubünden gemeinsam mit den beiden Basler Kantonen. Dies, obwohl der Kanton Graubünden vom Bundesrat immer wieder kritisiert wurde. Er hatte als erster Kanton die Terrassen in den Skigebieten geöffnet. Der Kanton Graubünden führt die Liste der Kantone mit der besten Bewältigung der Corona-Pandemie gemeinsam mit den Kantonen Basel Stadt und Basel Landschaft an.

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